Inspirierendes Mitgliedertreffen Tourismus De Baronie

Am Montag, den 25. Februar, veranstaltete der Unternehmerverband Tourismus De Baronie seine jährliche Mitgliederversammlung im Van der Valk Hotel Gilze-Tilburg. Die Teilnehmerzahl war gut und die Atmosphäre gesellig. Die Versammlung bestand aus zwei Teilen. Einem formellen Teil (Jahresbericht 2018, Vorstandswahl und Jahresplan 2019) und einem informellen Workshop "Zusammenarbeit beginnt mit Wollen", geleitet von Gabrina Kikkert, Veranstaltungsredakteurin bei Omroep Brabant.

Jahresbericht 2018 "Mit Volldampf voraus
Im vergangenen Jahr gab es viele Erfolge, auf die wir stolz sein können. Tourismus De Baronie ist in der Region sichtbarer geworden, der erste Rastplatz wurde eröffnet, es wurden inspirierende Treffen abgehalten und die Fusion mit Tourismus Alphen-Chaam steht kurz bevor. Auch auf regionaler Ebene arbeiten wir immer mehr zusammen.

Jahresplan 2019 'Zusammenarbeit und Verbindung'
Zusammenarbeit und Verbindung, mit anderen Parteien, aber vor allem zwischen unseren Mitgliedern, sind die Hauptschwerpunkte für 2019. Ein besseres Kennenlernen ist die Grundlage für jede Zusammenarbeit. Gemeinsam ist man stärker und kann dem Touristen mehr bieten. "Sehen Sie einander als Kollegen und empfehlen Sie sich gegenseitig", sagt Theo Donkers, Sekretär von Tourism De Baronie. Gemeinsam macht man den Unterschied.

Workshop 'Zusammenarbeit beginnt mit Wollen'
Der zweite Teil bestand aus einem inspirierenden Workshop, in dem Gabrina Kikkert unsere Mitglieder zu einem Speed-Dating herausforderte. Vor dem Speed-Dating sprach Carlo van Engelen, Inhaber der Café-Feesterij 't Engeltje, über die erfolgreiche unternehmerische Zusammenarbeit in Molenschot. Das Speed-Dating von Tourism De Baronie bestand aus zwei Runden. Runde eins: Suchen Sie sich jemanden, den Sie bereits kennen, lernen Sie ihn kennen und erkunden Sie, wie Sie zusammenarbeiten können, und Runde zwei: Dasselbe wie in Runde eins, aber mit jemandem, den Sie noch nicht kennen. Die Mitglieder suchten sich gegenseitig und fanden überraschende Verbindungen, von denen sie einige mit der Gruppe teilten. Das schmeckt nach mehr. Gabrina: "Wenn man etwas will, ist fast alles möglich."